Im Rahmen des Bodenseefestivals spielt unser Organist ein Programm zum Thema «In Bewegung».
Eintritt frei | Kollekte
Am 11. Januar 2026 laden wir um 17.00 Uhr ins Kirchgemeindehaus ein. Unter dem Motto «Mit Swing ins neue Jahr» spielt das «Base Jazz Trio» Jazzstandards in originellen Arrangements. Das Programm umfasst Stücke mit schnellen Drives bis hin zu feinen Balladen. Als Gastsolist an der Gitarre hören Sie Fabian Brenner. Im Anschluss an das beschwingte Neujahrskonzert sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen.
Das Ensemble Noema wird gemeinsam mit unserem Kirchenmusiker Simon Menges ein Programm unter dem Titel «Verzweiflung – Sehnsucht – Zuversicht» zu Gehör bringen. Die Musik reicht dabei von Renaissance bis Moderne und spiegelt die Geschehnisse der Passion Christi wider. Das Ensemble Noema besteht aus den drei Sängerinnen Alessandra Marten, Lea Roller und Fabienne Schwarz-Loy. Lea Roller wird zudem an der Querflöte und Fabienne Schwarz-Loy am Cello zu hören sein.
Virtuose Musik von Ravel und Gershwin in Bearbeitungen für Flügel und symphonische Orgel
Das Finale des internationalen Arboner Orgelfestivals gestalten der Arboner Organist Simon Menges und die lettische Pianistin Arta Arnicane. Sie spielen Musik von Maurice Ravel – zu dessen 150. Geburtstag – sowie George Gershwins «Rhapsody in Blue» in Bearbeitungen für Klavier und unsere grosse, orchestrale Orgel.
Im Anschluss an das Abschlusskonzert findet ein Apéro im Kirchgemeindehaus statt.
Die Gabe, eine spezielle Konzertatmosphäre zu kreieren und so die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen, hat der Pianistin Arta Arnicane ein intensives Konzertleben gesichert. Wärme und Energie in Verbindung mit Intelligenz ihrer Interpretationen ermöglichen ihr, mit Erfolg ein kleines erlesenes Publikum wie auch einen grossen Konzertsaal zu berühren und zu faszinieren. In Riga in eine Musikerfamilie geboren, hat Arta Arnicane mit 4 Jahren angefangen, Klavier zu spielen und zu komponieren. Ihre Ausbildungsgänge – Masterstudien in Glasgow (2003), in Riga (2008) und in Zürich (2010 und 2012) – welche sie alle mit Auszeichnung abgeschlossen hat, wurden von zahlreichen Stiftungen gefördert.
Den Auftakt des diesjährigen Orgelfestivals macht der FeierAbend-Gottesdienst mit bekannter Filmmusik.
Simon Menges | Orgel Pfr Harald Ratheiser | Liturgie
Benjamin Guélat, Kathedral-Organist aus Solothurn, improvisiert in Arbon über den Stummfilm «For Heavens Sake»
Am 7. September heisst es um 19.00 Uhr «For heaven’s sake – um Himmels Willen», wenn Benjamin Guélat, Organist der Kathedrale Solothurn zum gleichnamigen Stummfilm improvisieren wird. Benjamin Guélat hat sich als versierter Improvisator einen grossen Namen gemacht und ist vor allem auch für die Begleitung von Stummfilmen bekannt.
«For heaven’s sake – Um Himmels Willen» ist eine US-amerikanische romantische Komödie des Regisseurs Sam Taylor. Der Film kam am 4. April 1926 in den Vereinigten Staaten in die Lichtspielhäuser. Ein sorgloser junger Millionär (Harold Lloyd) muss seine Lebensweise ändern, als er sich in die Tochter (Jobyna Ralston) eines armen Seelsorgers verliebt, der ein Obdachlosenasyl führt.
Die international gefragte Pariser Organistin Lucile Dollat aus Paris spielt beim Arboner Orgelfestival
Unter dem Motto «Die Königin der Instrumente» ist am 31. August um 19.00 Uhr die international gefragte Organistin Lucile Dollat aus Paris zu Gast in Arbon. Die junge französische Organistin ist bekannt für ihr virtuoses Orgelspiel und ihre farbenreichen Improvisationen. Lucile Dollat hat ein Programm aus Bearbeitungen von Orchesterwerken – u.a. Igor Strawinskys «Feuervogel» – und Improvisationen, für die sie grosse Bekanntheit erlangte, im Gepäck.
PROGRAMM Johann Sebastian BACH (1685-1750): Ciacona in d moll
Lucile DOLLAT (1997): Improvisation
Gabriel FAURÉ (1845-1924): Prélude et Sicilienne Auszug aus «Pélléas et Mélisande»
Claude DEBUSSY (1862-1918): La Cathédrale engloutie
Lucile DOLLAT (1997) : Improvisation
Igor STRAVINSKY (1882-1971) : Berceuse and Final Auszug «The Firebird»
Im Rahmen der Bergli-Serenaden und des Bodenseefestivals findet am Samstag, 24. Mai, um 19.00 Uhr in unserer Kirche ein Konzert unter dem Motto «Der versiegelte Engel» mit dem renommierten Vokalensemble Cantissimo unter der Leitung von Prof. Markus Utz statt.
Rodion Schtschedrins «Der versiegelte Engel» ist ein Meilenstein der geistlichen Chormusik des 20. Jahrhunderts und zugleich ein Appell an die Freiheit. Das Werk steht in der Tradition der orthodoxen Kirchenmusik und lehnt sich stilistisch an die Tonsprache Tschaikowskys und Rachmaninows an. Als Vorlage diente Schtschedrin die gleichnamige Erzählung von Nikolai Leskow aus dem Jahr 1873. Der beeindruckende Farbenreichtum des Chorgesangs verbindet sich mit den betörenden Klängen der Solisten und der russischen Hirtenflöte, die die Stimmen der Engel symbolisieren. Textpassagen aus Leskows gleichnamiger Erzählung und Flötenimprovisationen ergänzen die Komposition.
Eintritt frei | Kollekte
Am Reformationstag vor 100 Jahren wurde unsere Kirche eingeweiht. Das war am 2. November 1924. Am Reformationstag 100 Jahre später wollen wir das Jubiläum mit einem festlichen Konzert feiern. In diesem Jahr ist es der 3. November. Das symphonische Orchester unter der Leitung von Leo Gschwend musiziert gemeinsam mit unserem Organisten Simon Menges. Auf dem Programm stehen die Holberg-Suite von Edvard Grieg sowie das Konzert für Orgel und Orchester in g-moll von Joseph Gabriel Rheinberger.
Top-Organist Richard Hills (London/UK) spielt beschwingte Musik der «wilden 1920er» Jahre.
Der aus London stammende Theater- und Kino-Organist Richard Hills gilt als einer der besten seiner Zunft. Zum 100-Jahr-Jubiläum der Arbonder bodenseeORGEL und der Kirche spielt er unter dem Motto «The Roaring Twenties» Musik der wilden 1920er Jahre. Auf dem Programm steht beschwingte Musik wie Swing, Ragtime etc.
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Freiwillige Helfer und Helferinnen am Adventsmarkt