Es ist diese berühmte Aussage: «Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, meine Wege sind nicht eure Wege.» In anderen Worten: Was Gott denkt und beabsichtigt, übersteigt bei weitem, was ich mir denken kann. Gottes Möglichkeiten übersteigen bei weitem, was ich für möglich halte. Die Frage ist: Kann ich mir das gerade dann vorstellen, wenn etwas nicht nach meinem Gusto verläuft? Halte ich das gerade dann für möglich, wenn mir die Alternativen und Chancen ausgehen?
Text: Jesaja 55,6-9.12 Predigt: Pfr. Harald Ratheiser Musik: Dieter Hubov Kollekte: Hospiz St. Gallen
Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag erinnert uns jedes Jahr im September an das Glück, dass wir in einem freien, friedlichen und sicheren Land leben. Ein Blick in die Welt zeigt, dass Wohlstand, Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind. Im Gottesdienst am Bettag drücken wir unseren Dank für all das aus. Wir machen uns aber auch der eigenen Verantwortung bewusst und bitten um Hilfe auf unseren Wegen in der Zukunft.
Nach dem Gottesdienst sind Sie zum Brunch im Martins-Saal eingeladen.
Die evangelische Kirchgemeinde und die katholische Pfarrei laden zum traditionellen oekumenischen Auffahrtsgottesdienst ein. Damit setzen wir ein Zeichen für den christlichen Glauben und die gelebte Oekumene. Musikalisch wird die Feier durch den Organisten Dieter Hubov und den Jodlerchor „Echo vom Bodensee“ gestaltet; für die Liturgie sind Pfarrer Michael Röll und Diakon Matthias Rupper zuständig. Im Anschluss sind alle zum Apero eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Martin statt, der Apero wird im Pfarreizentrum serviert. Über den Ort der Durchführung informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage. Wir laden alle herzlich zum Mitfeiern ein.
Oft genug sind Menschen gehetzt – vom einen Termin zum Anderen. Die Autos fahren immer schneller; die Taktfahrpläne sind immer engmaschiger; die Pizza aus der Tiefkühltruhe ist in 15 Minuten fertig; dank 5G geht das mobile Internet blitzschnell … und doch haben viele Menschen zu wenig Zeit. In dem Masse, in dem Zeit gespart wird, rinnt sie durch die Finger. Viele Menschen versuchen ihre Terminkalender möglichst optimiert vollzustopfen. Doch ist das sinnvoll? Lothar Seiwert, einer der herausragenden deutschen Zeitmanagement- Professoren hat einem seiner letzten Bücher den Titel gegeben: „Wenn du es eilig hast, gehe langsam”. Es geht ihm also nicht darum, in immer kürzerer Zeit immer mehr Dinge zu erledigen, sondern darum, zunächst einmal allles in aller Ruhe zu bedenken.
Im Anschluss an den Gottesdienst ist die Festgemeinde zu einer gemeinsamen Teilete im Pfarreizentrum eingeladen. Die Teilete soll ein Anlass der Zusammengehörigkeit und Begegnung werden. Sie sind deshalb eingeladen, etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen. Die mitgebrachten Speisen können vor dem Gottesdienst ab 09:00 Uhr im Pfarreizentrum abgegeben werden. Getränke und Brot werden vom Pfarreirat organisiert.
Was eignet sich für eine Teilete? Alles was von Hand oder mit einer Gabel gegessen werden kann (Fingerfood): Salzig wie Süsses, z. B. ein Beitrag zu einer Käse- oder Fleischplatte, gefüllte Brötchen, geschnittenes Gemüse, Tortilla, Früchte, Kuchen, etc. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir danken heute schon für ihren Beitrag und freuen uns auf ein überraschendes, vielfältiges Buffet.
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„Was steht ihr da und schaut zum Himmel?“ Diese Frage mussten sich die Freunde von Jesus gefallen lassen, als sie diesem verdutzt nachschauten, als er zum Himmel aufgefahren sein soll. Ist diese Frage als Kritik an der allzu starken Ausrichtung am Himmel, am Jenseits, zu verstehen? Will uns diese Frage dazu anhalten, sich stärker auf das Leben hier und heute, auf das Diesseits, zu konzentrieren? Der Frage „Diesseits oder Jenseits?“ spüren Diakon Matthias Rupper und Pfr. Harald Ratheiser im ökumenischen Auffahrtsgottesdienst nach.
Aufgrund der kühlen Temperaturen am Donnerstagmorgen findet der Gottesdienst nicht wie vorgesehen draussen im Jakob Züllig-Park, sondern in der katholischen Kirche St. Martin statt.
Freitag, 4. März, 19.00 Uhr, Katholische Kirche St. Martin Arbon)England, Wales & Nordirland Mitwirkende: Miranda Germann, Pipemajor mit dem Dudelsack; Junior Company, die Tanzwerkstatt der Musikschule Arbon mit Zuzana Vanecek; Dieter Hubov, Klavier/Orgel; ökumenisches Vorbereitungsteam.Nach dem Weltgebetstag werden wir gerne noch im Pfarreizentrum bei kleinen Köstlichkeiten und English Tea aus dem britischen Königreich zusammensitzen.
Stellen Sie sich ein Haus vor, ein Haus mit vielen Fenstern, Türen und Zimmern. Ein solches Haus kann ein Bild vom Leben sein. Seit der Geburt gehen Sie und ich durch dieses Haus mit diesen vielen Räumen. An jedem Jahreswechsel machen wir eine neue Türe auf, und so gehen 60, 70, 80, 90 oder 100 Mal neue Türen auf. Bald sind wir im Raum 2023. Schauen wir doch noch einmal in den Raum 2022 zurück!
Mit Musik für Flöte und Orgel.
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Bergli Serenade «Wohltemperiertes Clavier, Band I»