Gottesdienst, Pfr. Harald Ratheiser: „Ja, ich bin verletzlich“
Das Starke resp. der Starke wird bewundert. Stärke soll vor Verletzlichkeit schützen. Dabei ist die übertriebene Betongung von Stärke vermutlich ein Ausdruck von Angst vor dieser Verletzlichkeit und gerade dadurch anfällig für Verletzungen. Wer hingegen seine Verletzlichkeit akzeptiert und bejaht, ist fähig zur Versöhnung mit der Verletzung.
Text: 2. Korinther 12,9-10
Taufe: Soraya Letti
Musik: Kirchenmusiker Simon Menges
Kollekte: Papillon der Region St. Gallen
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