Ökumenische Fastenkampagne 2026 – Zukunft säen
Ökumenische Fastenkampagne 2026 – Hunger frisst Zukunft
Die Ökumenische Fastenkampagne 2026 setzt einen besonderen Schwerpunkt auf das Recht auf lokales Saatgut. Unter dem Motto «Hunger frisst Zukunft» macht sie darauf aufmerksam, wie wichtig Saatgutvielfalt für eine hoffnungsvolle und gerechte Zukunft ist.
Die Fastenzeit lädt dazu ein, Tag für Tag neue Hoffnung zu säen. Während hierzulande im Frühling die Natur aufblüht, erleben viele Menschen im Globalen Süden keinen Neubeginn. Sie kämpfen um ihr Recht auf eigenes Saatgut – die Grundlage für eine gesunde, lokal verankerte Ernährung.
Auch wir können Zeichen der Solidarität setzen: durch den bewussten Griff zu saisonalen Produkten, alten Gemüsesorten oder selbst angebauten Kräutern und Beeren. Solche Schritte zeigen, dass nachhaltige Lebensweisen möglich sind und stärken zugleich Bäuerinnen und Bauern weltweit.
Der Fastenkalender – gedruckt und digital – begleitet durch die Fastenzeit mit täglichen Impulsen, Rezepten, Geschichten aus Nord und Süd sowie Anregungen für einen achtsamen Alltag. Er hilft, die Verbindung zwischen Hunger, Saatgut und Zukunft besser zu verstehen und lädt ein, über eine gerechte und schöpfungsbewahrende Landwirtschaft nachzudenken. Er liegt in unserer Kirche und im Sekretariat für Sie bereit – nehmen Sie gerne ein Exemplar mit. Oder bestellen sie ihn bei regula.koechli@evang-arbon.ch.
Weitere Informationen: https://sehen-und-handeln.ch/fastenkalender-abonnieren
Pfr. Michael Röll und Sandra Troxler
